@book{Hochmuth2021, author = {Hochmuth, Hanno}, title = {Kiezgeschichte. Friedrichshain und Kreuzberg im geteilten Berlin}, edition = {Zweite, durchgesehene Auflage}, publisher = {Wallstein Verlag}, address = {G{\"o}ttingen}, isbn = {978-3-8353-3092-4}, doi = {10.14765/zzf.dok-2749}, series = {Geschichte der Gegenwart}, number = {16}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {392}, year = {2021}, abstract = {Vom Arbeiterviertel zum Szene-Kiez: die geteilte Geschichte Berlins am Beispiel der Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg sowie ihrer Entwicklung. Die traditionellen Berliner Arbeiterbezirke Friedrichshain und Kreuzberg geh{\"o}ren heute zu den attraktivsten Wohnlagen der Stadt. Die sanierten Mietskasernen sind gefragt wie nie zuvor. Dabei galten die beiden Bezirke lange Zeit als das Armenhaus Berlins. Nach der Teilung der Stadt lagen Friedrichshain und Kreuzberg direkt an der Grenze des Kalten Krieges zwischen Ost- und West-Berlin. Trotz der Mauer teilten sie {\"a}hnliche gesellschaftliche Herausforderungen und boten Freir{\"a}ume f{\"u}r alternative Lebensformen sowie neue Gegen{\"o}ffentlichkeiten. Seit dem Mauerfall haben sich Friedrichshain und Kreuzberg rasch wieder angen{\"a}hert und bilden inzwischen einen gemeinsamen Stadtbezirk mit stetig wachsender Anziehungskraft, dessen Entwicklung jedoch immer wieder Raum f{\"u}r Diskussionen bietet. Hanno Hochmuth fragt nach den historischen Voraussetzungen f{\"u}r die heutige Gentrifizierung der beiden Altbauviertel. Er untersucht die geteilte Geschichte Berlins am Beispiel des Wohnens, der Kirche sowie des Vergn{\"u}gens und zeigt, wie der Kiez in Ost und West erfunden wurde.}, subject = {Berlin-Friedrichshain}, language = {de} }