@misc{Paletschek2020, author = {Paletschek, Sylvia}, title = {Berufung und Geschlecht. Berufungswandel an bundesrepublikanischen Universit{\"a}ten im 20. Jahrhundert (Reprint)}, series = {Dossier: Frauen* in der Wissenschaft. Ein kritischer Blick auf Alltags- und Arbeitswelt von Frauen im akademischen Betrieb}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeitgeschichte online}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-2226}, year = {2020}, abstract = {Eine Betrachtung von Berufungen unter der Kategorie Geschlecht eignet sich in besonderem Masse dazu, gleichsam wie in einem Vergr{\"o}sserungsspiegel, die soziale Bedingtheit von Berufungen aufzuzeigen. Diese werden bis heute von den an Berufungsverfahren Beteiligten wenig oder gar nicht reflektiert, besteht doch die unhinterfragte illusio[1] des akademischen Feldes darin, nach dem vermeintlich harten Kriterium der wissenschaftlichen Leistungsf{\"a}higkeit ›die besten K{\"o}pfe‹ zu berufen. Bislang gibt es f{\"u}r das 19. und 20. Jahrhundert, d.h. die Phase der sogenannten modernen Universit{\"a}t, keine historische, quellenbasierte Untersuchung zur inhaltlichen Ausgestaltung und zum Wandel von Berufungskriterien. Bisher ist auch das Verh{\"a}ltnis von Berufung und Geschlecht in historischer L{\"a}ngsschnittperspektive nicht systematisch untersucht worden. Der folgende Beitrag erschien erstmals im Jahr 2012 in der Publikation „Professorinnen und Professoren gewinnen. Zur Geschichte des Berufungswesens an den Universit{\"a}ten Mitteleuropas", die von Christian Hesse und Rainer Christoph Schwinges herausgegeben wurde. Mit freundlicher Erlaubnis der Autorin Sylvia Paletschek ver{\"o}ffentlicht zeitgeschichte|online die Einleitung des Aufsatzes. Eine vollst{\"a}ndige Version findet sich auf dem freien Dokumentenserver FreiDoks plus, ein Angebot der Universit{\"a}tsbibliothek der Albert-Ludwigs-Universit{\"a}t Freiburg und im Material zu diesem Beitrag.}, language = {de} }