@misc{Kaschuba2021, author = {Kaschuba, Nora}, title = {Die montierte Stadt. Das Berlin der Weimarer Republik in zwei Graphic Novels der 2000er Jahre}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Visual History}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-2116}, year = {2021}, abstract = {Vom K{\"o}nigreich Preußen bis zur Bundesrepublik Deutschland: Berlin war in seiner wechselhaften Geschichte die Hauptstadt unterschiedlichster Staatsformen und Gesellschaften. Mittlerweile ist es auch zur „Hauptstadt des Comics" geworden, zu einem Zentrum, aber vor allem auch Objekt von Comicproduktionen. 2012 z{\"a}hlte der Journalist Lars von T{\"o}rne fast 100 Comic-Hefte und Graphic Novels, die Berlin zum Schauplatz haben. Seitdem hat sich ihre Zahl stetig vergr{\"o}ßert, und die Vielfalt an historischen sowie gegenw{\"a}rtigen Themen und k{\"u}nstlerischen Stilen ist immens. Im Folgenden soll anhand von zwei Graphic Novels, die beide in der Zeit der Weimarer Republik angesiedelt sind, besprochen werden, wie diese stadtgeschichtliche Epoche eine grafisch erz{\"a}hlende Verarbeitung findet: Jason Lutes' „Klassiker" „Berlin - Steinerne Stadt" (erster Teil der ab 2003 in der deutschen {\"U}bersetzung von Heinrich Anders beim Carlsen-Verlag erschienenen Trilogie) und der deutlich weniger bekannte Band „Wolkenb{\"u}gel - Berlin im Rausch" von Sebastian Strombach (erschienen 2018 im Jovis Verlag).}, language = {de} }