@article{Welskopp2007, author = {Welskopp, Thomas}, title = {Geschichte in der Versuchsanordnung. Die westdeutsche Sozialgeschichte diskutiert {\"u}ber „Theorien in der Praxis des Historikers"}, journal = {Zeithistorische Forschungen - Studies in Contemporary History}, volume = {3}, number = {3}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Zeithistorische Forschungen}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1929}, pages = {486 -- 490}, year = {2007}, abstract = {„Die Kosten, die beim ‚Transfer' theoretisch fundierter Geschichtswissenschaft zum lesenden Publikum durch Fachjargon und Abstraktion entstehen k{\"o}nnten, d{\"u}rfen zwar nicht {\"u}bersehen werden; umgekehrt sind die Nachteile traditioneller Geschichtsschreibung, z.B. in Schnabels ‚Deutscher Geschichte im neunzehnten Jahrhundert', so deutlich zu erkennen, daß ich bei einer G{\"u}terabw{\"a}gung die Vorz{\"u}ge einer explizit theoretisch argumentierenden Geschichtswissenschaft f{\"u}r gr{\"o}ßer als eventuelle Verst{\"a}ndigungsschwierigkeiten halte." (Hans-Ulrich Wehler, Diskussionsbeitrag, S. 170). Neuerliche Lekt{\"u}re steckt nicht selten voller {\"U}berraschungen. Das ist auch bei der Wiederann{\"a}herung an die „Theorien in der Praxis des Historikers" der Fall. Als junger Bielefelder Student hatte ich den Sammelband von 1977 neugierig verschlungen, ehe, gegen Ende der Studienzeit, das Unbehagen an gewissen Grenzen des Bielefelder Theoriebegriffs gewachsen war und die Suche nach befriedigenderen konzeptionellen Entw{\"u}rfen losging.}, language = {de} }