@misc{Kiss2013, author = {Kiss, Eszter}, title = {Helden im Nationalmuseum. Zur aktuellen Capa-Ausstellung in Budapest}, series = {Themendossier: Robert Capa und seine Nachfolger}, publisher = {ZZF - Centre for Contemporary History: Visual History}, address = {Potsdam}, doi = {10.14765/zzf.dok-1373}, year = {2013}, abstract = {Auf den ersten Blick ist die Kombination der Werbebanner am imposanten Eingang des Ungarischen Nationalmuseums recht {\"u}berraschend. Die Plakate machen auf die drei aktuellen Ausstellungen des Museums, die jeweils einen "Helden" in den Mittelpunkt stellen, aufmerksam: Siebenb{\"u}rgen-F{\"u}rst G{\´a}bor Bethlen, Nationaldichter S{\´a}ndor Petőfi sowie Kriegsfotograf Robert Capa.Die Verbindung zwischen Capa und Budapest, seinem Lebenswerk und seiner Geburtsstadt scheint hergestellt. Aber Capa als der ungarische Nationalheld, als Teil des nationalen Erbes? Gl{\"u}cklicherweise gibt die Ausstellung keine oberfl{\"a}chliche und simple Antwort auf diese Frage. Im Gegenteil: Die Schau, konzipiert durch {\`E}va Fisli, konzentriert sich vielmehr auf einzelne Kategorien, die die Figur "Robert Capa" und sein Lebenswerk ausmachen. Ganz andere Schwerpunkte, als etwa die Nationalit{\"a}t, stehen dabei im Fokus.}, language = {de} }