@misc{{\c{C}}ay{\i}r2018, author = {{\c{C}}ay{\i}r, {\c{C}}ağ{\i}l}, title = {Vom Comic zum Volksidol? Zur Geschichte von „Tarkan"}, doi = {10.14765/zzf.dok.5.1202}, year = {2018}, abstract = {„Tarkan", der „hunnt{\"u}rkische" Krieger, der zur Herrschaftszeit Attilas im Hunnenreich lebt, nur mit einem Wolf an seiner Seite gegen Ost- und Westr{\"o}mer, Wikinger und Chinesen k{\"a}mpft, zudem als freiwilliger Botschafter des Hunnenk{\"o}nigs die Verst{\"a}ndigung zwischen den verschiedenen V{\"o}lkern im Reich vermittelt, wurde gegen Ende der 1960er Jahre vom t{\"u}rkischen Comick{\"u}nstler Sezgin Burak erschaffen. In der T{\"u}rkei feierte seine nach ihrem Protagonisten benannte Abenteuercomicserie einen multimedialen Sensationserfolg. Der fiktive Comicheld „Tarkan" wurde in gewisser Weise wie ein Volksidol verehrt und avancierte sogar zum beliebten t{\"u}rkischen Vornamen. Dagegen wurden die ab dem Jahr 1973 im Ausland herausgegebenen fremdsprachigen Heftreihen vorzeitig eingestellt, in Deutschland sogar dauerindiziert.Der vorliegende Aufsatz fragt nach den Gr{\"u}nden f{\"u}r diesen diametralen Erfolgsunterschied und der Rolle der Geschichte dabei.}, language = {de} }