@incollection{Hachtmann2018, author = {Hachtmann, R{\"u}diger}, title = {Die Wissenschaftslandschaft zwischen 1930 und 1949. Profilbildung und Ressourcenverschiebung}, booktitle = {Gebrochene Wissenschaftskulturen. Universit{\"a}t und Politik im 20. Jahrhundert}, editor = {Gr{\"u}ttner, Michael and Hachtmann, R{\"u}diger and Jarausch, Konrad H. and John, J{\"u}rgen and Middell, Matthias}, publisher = {Vandenhoeck \& Ruprecht}, address = {G{\"o}ttingen}, isbn = {978-3-525-35899-3}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.1155}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {193 -- 205}, year = {2018}, abstract = {Die Strukturen wie die Ressourcenkonstellationen in der Wissenschaftslandschaft 1930 bis 1945 sind wesentlich durch vier Aspekte charakterisiert: (1.) durch den Primat der Kriegsrelevanz, (2.) durch eine institutionelle, vorgeblich polykratische Zersplitterung, der reichsdeutschen Wissenschaftslandschaft - die ihrerseits den Hintergrund f{\"u}r das von der {\"a}lteren Historiographie aufgestellte Diktum der vermeintlichen Ineffizienz der Forschung w{\"a}hrend des "Dritten Reiches" abgab - , (3.) durch eine doppelte Ressourcenverschiebung innerhalb des Gesamtkomplexes der Wissenschaften und (4.) durch die Expansion der reichsdeutschen Wissenschaften auf dem R{\"u}cken der Wehrmacht ab 1938.}, language = {de} }