@incollection{Schevardo2017, author = {Schevardo, Jennifer}, title = {Zweite Sektion: "Arbeitsbeziehungen. Arbeitsverh{\"a}ltnisse, Arbeiterexistenzen"}, booktitle = {Arbeiter im Staatssozialismus. Ideologischer Anspruch und soziale Wirklichkeit}, editor = {H{\"u}bner, Peter and Kleßmann, Christoph and Tenfelde, Klaus}, publisher = {B{\"o}hlau}, address = {K{\"o}ln}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.963}, series = {Zeithistorische Studien}, number = {31}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {215 -- 225}, year = {2017}, abstract = {Die Gesellschaft sozialistischer Staaten wird oft als „arbeiterlich" bezeichnet. Unabh{\"a}ngig davon, ob man dieser Pointierung folgt oder nicht, ist wohl sicher, daß diese Gesellschaften in hohem Maße von Arbeit gepr{\"a}gt waren. Mit dem Themenkreis „Arbeitsbeziehungen, Arbeitsverh{\"a}ltnisse, Arbeiterexistenzen" wird also ein Bereich ber{\"u}hrt, der eins der wichtigsten Laboratorien staatssozialistischer Politik war. Die besondere Bedeutung der Arbeitswelt sozialistischer Staaten betont auch Peter H{\"u}bner in seinem Beitrag. Er weist darauf hin, daß diese Sph{\"a}re seit 1989 eine nachtr{\"a}gliche, {\"u}berwiegend positive Bewertung durch die ehemalige Bev{\"o}lkerung erfahren habe und sie darum heute einen zentralen Bezugspunkt sentimentaler R{\"u}ckschau darstelle.}, language = {de} }