@incollection{H{\"u}bner2017, author = {H{\"u}bner, Peter}, title = {"Arbeiterstaat" als politische Konstruktion und Inszenierung}, booktitle = {Arbeiter im Staatssozialismus. Ideologischer Anspruch und soziale Wirklichkeit}, editor = {H{\"u}bner, Peter and Kleßmann, Christoph and Tenfelde, Klaus}, publisher = {B{\"o}hlau}, address = {K{\"o}ln}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.957}, series = {Zeithistorische Studien}, number = {31}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {35 -- 46}, year = {2017}, abstract = {Das Verh{\"a}ltnis von Arbeitern und Staat besch{\"a}ftigte die Protagonisten der in unterschiedlichen historischen Kontexten entstandenen Arbeiterbewegungen von deren Anf{\"a}ngen an. Der Plural des Begriffs, wie ihn Klaus Tenfelde in seinem Einf{\"u}hrungsvortrag „Arbeiter, Arbeiterbewegungen und Staat im Europa des ,kurzen' 20. Jahrhunderts" verwendet, signalisiert nicht allein Unterschiede der Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen, sondern auch Differenz im Politischen, in der Programmatik ebenso wie in der t{\"a}glichen Praxis. In besonderem Maße spiegelten sich Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Arbeiterbewegungen, wie {\"u}berhaupt der Arbeiterschaft in der Perzeption des Staates. Doch auch „der Staat" pr{\"a}sentierte sich Arbeitern gegen{\"u}ber in sehr verschiedener Weise. Insofern ließ sich die Beziehung zwischen beiden nie {\"u}ber einen Kamm scheren. Gleichwohl weist sie im internatio-nalen Vergleich ebenso wie im Hinblick auf die Arbeiterbewegungen strukturelle {\"U}bereinstimmungen auf.}, language = {de} }