@incollection{B{\"o}sch2016, author = {B{\"o}sch, Frank}, title = {Entgrenzte Geschichtsbilder? Fernsehen, Film und Holocaust in Europa und den USA 1945-1980}, booktitle = {Massenmedien im Europa des 20. Jahrhunderts}, editor = {Daniel, Ute and Schildt, Axel}, publisher = {B{\"o}hlau}, address = {K{\"o}ln}, doi = {10.14765/zzf.dok.1.688}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {413 -- 437}, year = {2016}, abstract = {Die Ausstrahlung der Fernsehserie Holocaust (USA 1978) gilt als eine der wichtigsten Z{\"a}suren in der westlichen Erinnerungskultur. Sowohl in den USA und in Westeuropa als auch in verschiedenen anderen Teilen der Welt erreichte die Serie, dass sich ein Großteil der Bev{\"o}lkerung mit der Shoah auseinandersetzte, was die „Erinnerung im globalen Zeitalter" maßgeblich f{\"o}rderte. Bekanntlich f{\"u}hrte die Serie nicht nur zu einer emotionalen Vergegenw{\"a}rtigung der Massenmorde, sondern auch zu einer intensiven Anschlusskommunikation {\"u}ber den Holocaust, die sich in anderen Medienformaten fortsetzte. Zudem setzte, wie Moshe Zimmermann argumentiert, erst mit der Fernsehserie die „Amerikanisierung des Holocaust" und eine transnationale Form der Erinnerung ein (...)}, language = {de} }