@incollection{Paul2016, author = {Paul, Stefan}, title = {Kommunizierende R{\"a}ume. Das Museum}, booktitle = {Ortsgespr{\"a}che. Raum und Kommunikation im 19. und 20. Jahrhundert}, editor = {Geppert, Alexander C. T. and Jensen, Uffa and Weinhold, J{\"o}rn}, publisher = {Transcript Verlag}, address = {Bielefeld}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {341 -- 357}, year = {2016}, abstract = {»Schaulust«, »Bilderwelten«, »Blickwechsel«, »Sehsucht«, »Der Traum vom Sehen«, »Ich sehe was, was du nicht siehst« - so lauten die Titel viel beachteter Ausstellungen der letzten Jahre, die den Sehsinn in den Mittelpunkt stellen. Damit folgt der Museumsbereich einem Trend, ohne dessen Schrittmacher zu sein. Doch diese starke Hinwendung zum Sehen, Schauen und Blicken vernachl{\"a}ssigt eine vermeintlich unbedeutende Tatsache: Voraussetzung f{\"u}r das Sehen ist der Raum, und ohne Raum k{\"o}nnte der so hervorgehobene Sinn nicht zur Entfaltung kommen. Diese Tatsache schl{\"a}gt sich aber nicht in einer besonderen Wertsch{\"a}tzung der Kategorie Raum im Museum nieder. Um es noch sch{\"a}rfer zu formulieren: Jeder arbeitet mit dem Raum, aber keiner redet dar{\"u}ber.}, language = {de} }