@incollection{Kocka2016, author = {Kocka, J{\"u}rgen}, title = {Chancen und Herausforderungen einer alternden Gesellschaft}, booktitle = {Was ist Alter(n)? Neue Antworten auf eine scheinbar einfache Frage}, editor = {Staudinger, Ursula M. and H{\"a}fner, Heinz}, publisher = {Springer}, address = {Berlin}, publisher = {Leibniz-Zentrum f{\"u}r Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) - Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)}, pages = {217 -- 236}, year = {2016}, abstract = {Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert des Bev{\"o}lkerungswachstums, das 21. Jahrhundert wird ein Jahrhundert des demographischen Alterns sein. Zwischen 1900 und 2000 vervierfachte sich, trotz aller Kriege und Katastrophen, die Weltbev{\"o}lkerung von 1,5 auf 6 Milliarden. Dieses Wachstum wird sich so nicht fortsetzen. Bis 2050 erwartet man „nur" noch eine Zunahme um 50\%, danach weiteren R{\"u}ckgang der Wachstumsrate. In innerer Verbindung damit altert die Bev{\"o}lkerung. Europa hat schon heute mehr Menschen im Alter von {\"u}ber 60 als im Alter von unter 15. Aber die Prognosen sagen, dass Asien diese Altersverteilung immerhin schon 2040, der amerikanische Kontinent sie wenig sp{\"a}ter erreichen wird. F{\"u}r die Mitte des 21. Jahrhunderts ist zu erwarten, dass es weltweit mehr Menschen {\"u}ber 50 als Menschen unter 15 gibt (vgl. UNO, 2004). In allen Erdteilen wird nach Sch{\"a}tzungen der UNO auch zuk{\"u}nftig die Lebenserwartung steigen.}, language = {de} }