@incollection{Epping-J{\"a}ger2014, author = {Epping-J{\"a}ger, Cornelia}, title = {LautSprecher-Passagen. Zu den Umbauten eines Dispositivs der Massenkommunikation vor und nach 1945}, booktitle = {Formationen der Mediennutzung III. Dispositive Ordnungen im Umbau}, editor = {Schneider, Irmela and Epping-J{\"a}ger, Cornelia}, publisher = {transcript}, address = {Bielefeld}, pages = {17 -- 41}, year = {2014}, abstract = {7. Oktober 1965: Die DDR begeht ihren 16. Gr{\"u}ndungstag. Gefeiert wird mit einer Parade auf einem Truppengel{\"a}nde westlich von Berlin. Pl{\"o}tzlich ert{\"o}nt infernalischer L{\"a}rm, der sehr allm{\"a}hlich nur das Trompetensolo aus dem Hollywood-Film "Verdammt in alle Ewigkeit" freigibt. Das Solo schl{\"a}gt die Marschmusik. Durchsagen folgen: Diese Stimme kennt man in und um Berlin, auch wenn die NVA-Soldaten nicht sehen, wer spricht. Die Stimme geh{\"o}rt Hein Gerull, dem sogenannten >Schallk{\"a}mpfer<, offiziell Redakteur einer vom Berliner Senat und der Bundesregierung finanzierten mobilen Lautsprecheranlage, besser bekannt als "Studio am Stacheldraht".}, language = {de} }